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Jagsthausen

Berlichingen

Kloster Schöntal

6 km, Fahrzeit: 25 Min. In Jagsthausen auf die andere Flussseite wechseln, an Berlichingen vorbei (im Ort ehemalige Burg), Brücke beim Kloster Schöntal überqueren, genügend Zeit für die Besichtigung einplanen Sehenswürdigkeiten Jagsthausen Götzenburg Weißes Schloss Rotes Schloss Altes Rathaus Burgfestspiele Berlichingen Stammburg der Herren von Berlichingen Kloster Schöntal Klosterkirche Konvent Deckengemälde Fachwerkgebäude Klostergarten Einkehren und Übernachten Gasthof Zur Brücke mit Fremdenzimmer Berlichingen Jagsthäuser Straße 6 Telefon 07943 438 Biergarten Die Götzenburg Hotel + Restaurant Jagsthausen Schloßstraße 20 Telefon 07943 94360 Restaurant: 1. Mai bis 31. Oktober Mo-Fr 12-14 Uhr und 18-22 Uhr Sa+So ab 12 Uhr Restaurant Ochsen Jagsthausen Hauptstraße 8 Telefon 07943 942887 ab 9 Uhr Schwäbische Küche Klostercafe Kloster Schöntal Klosterhof Telefon 07943 608 Mo Ruhetag Gasthof + Hotel zur Post Kloster Schöntal Honigsteige 1 Telefon 07943 2226 Mo Ruhetag
Die Gemeinde Jagsthausen besteht aus den Ortsteilen Jagsthausen und Olnhausen. Die Burg Jagsthausen (auch Altes Schloss oder Götzenburg genannt) geht auf die historische Burg aus dem 14. und 15. Jahrhundert zurück, auf der Götz von Berlichingen einige Jahre seiner Kindheit verbrachte und die später vor allem durch Goethes Drama Götz von Berlichingen bekannt wurde. Das Weiße Schloss (auch Neues Schloss) wurde 1792 von Joseph von Berlichingen als neubarockes Herrenhaus erbaut und ist von einem weitläufigen Park umgeben. Das Rote Schloss wurde 1572 erbaut und wurde zum Stammsitz einer eigenen Linie der Herren von Berlichingen. Mit den jährlich stattfindenden Burgfestspielen lässt Jagsthausen Goethes Götz am Originalschauplatz lebendig werden.
Berlichingen ist ein Ortsteil der Gemeinde Schöntal und Stammsitz des gleichnamigen Adelsgeschlechts. Die Burg ist heute in Privatbesitz.
Das Kloster Schöntal ist eine ehemalige Zisterzienserabtei aus dem 12. Jahrhundert mit einer kunstvollen Barockkirche, einem prunkvollen Konventsgebäude, zahlreichen Wirtschafts-gebäuden und einem großer Klostergarten. Das Gelände in Schöntal stellten die Herren von Berlichingen zur Verfügung, die im Gegenzug das Recht der Grablege im Kreuzgang des Klosters erhielten. Im Ostflügel des Kreuzgangs ist auch Götz von Berlichingen begraben. Abtei und Klosterkirche können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Über die Geschichte des Klosters informiert eine Dauerausstellung im Informationszentrum. Das Kloster wird heute von der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart als Tagungshaus, als Waldschulheim für Schulen sowie als Rathaus der Gemeinde Schöntal genutzt.

Kloster Schöntal

Bieringen

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